Meine Motivation

Wer seine Heimat liebt, macht sie besser.

Seit 2020 als Kreisrätin im Landkreis München setze ich mich besonders für soziale Themen ein. Im Sozialausschuss und im Jugendhilfeausschuss vertete ich die FDP.

Als Ingenieurin stehe ich für pragmatische Lösungen, die auch die langfristigen Konsequenzen berücksichtigen.

Als freie Demokration bin ich der festen Überzeugung, dass mit den richtigen Rahmenbedingungen der Landkreis München auch für zukünftige Generationen lebenswerte Heimat bleiben kann.

Über mich

Ich bin in Niederbayern aufgewachsen. Nach dem Abitur bin ich zum Studium nach München gezogen. Während ich mich der Technischen Physik an der TUM und der Physikalischen Technik an der Hochschule München gewidmet habe, war ich in der Studierendenvertretung aktiv.

Seit dem Studium bin ich als Ingenieurin über Stationen in der Luftfahrt- und in der Pharmaindustrie in der Automobilbranche tätig.

Ich bin verheiratet, habe zwei Töchter und wohne mit meiner Familie in Kirchheim bei München.

Meine persönliche Freiheit ist für mich mit das höchste Gut, das ich auch zukünftigen Generationen zusichern möchte.

Wenn ich nicht gerade mit Politik beschäftigt bin, mache ich gerne Ausflüge mit meiner Familie. Dabei genießen wir die schönen Seiten des Landkreises München.

Meine Themen

Wer seine Heimat liebt, macht sie besser!

24h-Kitas

Zuverlässige Kinderbetreuung sichert die Möglichkeiten des Einzelnen. Gerade bei uns im Landkreis arbeiten viele Angestellte im Schichtbetrieb. Dazu gibt es aber keine Kinderbetreuung. Deshalb fordere ich die Einrichtung von mindesten zwei 24h-Kitas, einmal im nördlichen und einmal im südlichen Landkreis.

Landkreisweites Kita-Portal

Die Möglichkeiten der Digitalisierung müssen auch bei Dingen wie Kinderbetreuung Anwendung finden. Ich fordere die Einführung eines landkreisweiten Kita-Portals, in das die Träger freie Kapazitäten eintragen, Familien auch über Gemeindegrenzen hinweg Plätze buchen und die Kommunen dann den Kostenausgleich bürokratiearm umsetzen können.

Infrastruktur der Zukunft

Bei der Infrastruktur muss weg vom Klein-Klein großräumig gedacht werden. Das bedeutet 5G an wirklich jeder Milchkanne aber auch eine Verkehrsinfrastruktur, die nicht dem einzelnen Verkehrsträger vorrang einräumt. Je nach Begebenheiten müssen sie sich auf einander abgestimmt ergänzen um so die jeweiligen Vorzüge zu nutzen. Im Landkreis München brauchen wir mehr Tangentialverbindungen und müssen diese auch mit den Nachbarlandkreisen zusammen weiterentwickeln.

Aktuelles

Hier finden Sie Termine, Nachrichten und Neuigkeiten rund um meine politischen Aktivitäten.

Termine



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Mein politischer Werdegang

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